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Die Fraktionen von CDU und VG-FDP im Rat der Stadt Velbert haben für die letzte Sitzung des Jugendhilfeausschusses eine gemeinsame Anfrage zur Rolle des Jugendamtes und des städtischen Jugendhilfedienstes bei jüngsten behördlichen Kontrollen gestellt. Ziel ist es, die präventive Begleitung von Familien zu stärken und mögliche Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.

Aus der Berichterstattung der lokalen Medien geht hervor, dass der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Velbert gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Mettmann, der Feuerwehr, dem Bauordnungsamt, der  Wohnungsaufsicht, der Stadtkasse sowie der Familienkasse verstärkt Kontrollen durchgeführt hat. CDU und VG-FDP begrüßen dieses abgestimmte Vorgehen ausdrücklich und danken den beteiligten Behörden für ihren Einsatz.

Im Mittelpunkt der Anfrage steht die Frage, wie Kinder, Jugendliche und Familien während und nach solchen Einsätzen durch das Jugendamt oder freie Träger begleitet werden können. Gerade bei Kontrollen in den frühen Morgenstunden sei davon auszugehen, dass auch Minderjährige anwesend sind.

Aline BrillWilli KnustAline Brill, sozial- und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, erklärt: „Konsequente Kontrollen und präventive Jugendhilfe schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Wenn Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter frühzeitig eingebunden sind, können Belastungen   aufgefangen und Hilfebedarfe rechtzeitig erkannt werden. Unser Ziel ist es, Familien in schwierigen Situationen bestmöglich zu unterstützen.“

Auch Willi Knust, Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, betont den präventiven Ansatz:
„Es geht uns ausdrücklich nicht um Kritik an den Kontrollen, sondern darum, die soziale Perspektive mitzudenken. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Ordnungsbehörden und Jugendhilfe kann   helfen, nachhaltige Lösungen für Familien zu entwickeln und Kindern zusätzliche Sicherheit zu geben.“

Mit der Anfrage möchten CDU und VG-FDP mehr Transparenz über bestehende Abläufe schaffen und die gute Zusammenarbeit zwischen Ordnungsbehörden und Jugendhilfe weiter stärken. Beide Fraktionen kündigen an, das Thema auch künftig aufmerksam zu begleiten und regelmäßig nachzufragen, wie präventive Unterstützungsangebote weiterentwickelt werden können.




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